Heute hatten wir einen Besichtigungstermin bei dem integrativen Kindergarten unseres Ortes,
den Zoe dann ab nächstes Jahr, also mit 3 besuchen sollte.
Ich hab große Hoffnung in diesen Termin gesetzt,
Ich hab große Hoffnung in diesen Termin gesetzt,
da ich viel Gutes gehört habe und Zoe dort sogar zu Fuß hinbringen könnte.
Die Einrichtung ist tatsächlich echt klasse,
Physio, Logo, Ergo - alles im Haus machbar,
Physio, Logo, Ergo - alles im Haus machbar,
Gruppenleitung der Gruppe für die Kleinsten ist Heilpädagogin,
hat ihr Praktikum bei "unserem" Heilpädagogen gemacht
und kennt GUK, sie hat die Karten sogar selbst,
ich muss es also nicht erst erklären/mitbringen.
Die 2.-Betreuung der Gruppe ist ebenfalls gerade auf dem Weg,
Heilpädagogin zu werden, also alles beste Voraussetzungen
für eine kompetente Betreuung.
Hinterm Haus gibt es eine große Rasenfläche mit Gemüsebeeten,
Beerensträuchern und einem "Entdecker"-Bauwagen.
Alles durchweg positiv, noch besser sogar, als erhofft
und auch Zoe hat sich sichtlich wohlgefühlt.
Wir hatten sie für die meiste Zeit der Besichtigung bereits in der Gruppe gelassen,
in die sie kommen sollte und hinterher wollte sie gar nicht wieder mit mir mitkommen.
Die größte Überraschung gab es aber bereits beim Eingangsgespräch mit der Kindergartenleitung.
Diese teilte uns mit,
Die größte Überraschung gab es aber bereits beim Eingangsgespräch mit der Kindergartenleitung.
Diese teilte uns mit,
dass aufgrund des neuen Gesetzes ab August 2 integrative U3-Plätze eingerichtet werden
und dass wir einen davon bereits für Zoe haben könnten.
Wir waren total baff, da wir in dem Glauben hingegangen waren,
es gäbe keine integrativen U3-Plätze in unmittelbarer Umgebung,
schon gar keine freien und erst recht nicht in unserem Wunsch-KiGa.
So überrachend das kam, so froh waren wir aber auch darüber,
da man spätestens seit der Kur weiß,
wie sehr Zoe das genießen wird, viel Zeit mit anderen Kindern zu verbringen.
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